1. Standort und Fahrzeug klären
Rufen Sie bei einer akuten Panne direkt an. Nennen Sie den genauen Standort, das Fahrzeugmodell und das Problem. Ist das Fahrzeug roll- und lenkfähig? Sind Räder blockiert, liegt ein Unfallschaden vor oder steht es in einer Tiefgarage? Diese Angaben beeinflussen die Auswahl des Einsatzfahrzeugs.
2. Ziel und Übergabe abstimmen
Teilen Sie uns mit, wohin Ihr Fahrzeug gebracht werden soll, etwa zu Ihrer Werkstatt. Klären Sie möglichst, ob dort eine Annahme oder eine vereinbarte Abstellung möglich ist. Bei einer Abholung auf einem Firmengelände helfen Tor, Zufahrt und ein erreichbarer Ansprechpartner.
Ist das Ziel noch offen, sagen Sie uns das gleich am Telefon. Gemeinsam stimmen wir den nächsten Schritt ab.
3. Aufwand und Kosten besprechen
Ein pauschaler Betrag passt nicht zu jedem Einsatz. Für die Einschätzung sind insbesondere wichtig:
- Fahrzeugart, Gewicht und Abmessungen
- Anfahrt und Strecke bis zum vereinbarten Ziel
- Zeitpunkt des Einsatzes
- Zugang, Fahrzeugzustand und Verladeaufwand
- Zusätzlich nötige Arbeiten oder Wartezeiten
Lassen Sie sich erklären, welche Leistungen die genannte Kostenschätzung umfasst. Ändern sich vor Ort die Voraussetzungen oder wird zusätzliche Technik nötig, muss der weitere Umfang neu abgestimmt werden.
4. Verladen und am Ziel übergeben
Nach der Einsatzabstimmung richten sich Technik und Verladung nach dem Fahrzeug und der Situation. Informieren Sie uns vorab über Besonderheiten wie eine starke Tieferlegung, blockierte Räder oder einen Elektroantrieb. Am Ziel erfolgt die vereinbarte Übergabe.
Für einen geplanten Transport können Sie die Daten in unserem Anfrageassistenten vorbereiten. Die E-Mail wird erst verschickt, wenn Sie in Ihrer eigenen Mail-App auf „Senden“ drücken.
